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Saab und Helsing streben strategische Zusammenarbeit im Bereich des Elektronischen Kampfs an

Die Zukunft des Elektronischen Kampfs (EK) erfordert fortlaufend kurzfristige Weiterentwicklung und Adaption – den Schritt zum kognitiven EK. Die Partnerschaft von Saab und Helsing bietet der Luftwaffe marktverfügbare, souveräne und zukunftssichere Lösungen für diese Herausforderung.

Auf dem beigefügten Bild, von links nach rechts: Anders Sjöberg, Geschäftsführer der Saab Deutschland GmbH, Stephanie Lingemann, Director Programmes Helsing GmbH, Matthias Amthor, Head of Strategy and Business Development Saab Deutschland GmbH und Dr. Gundbert Scherf, Mitgründer und Geschäftsführer der Helsing GmbH.

Im Mai 2022 unterzeichneten Anders Sjöberg, Geschäftsführer der Saab Deutschland GmbH, und Dr. Gundbert Scherf, Mitgründer und Geschäftsführer der Helsing GmbH, eine Absichtserklärung zur strategischen Zusammenarbeit beider Unternehmen im Bereich des kognitiven EK. Im besonderen Fokus liegen hierbei luftgestützte Systeme der Luftwaffe für den EK sowie ihre bodengebundenen Komponenten.

Der EK ist für die Luftwaffe von rasant wachsender Bedeutung: Die Bedrohungslage durch gegnerische Beeinflussung des elektromagnetischen Spektrums, welche die eigene Operationsführung und Kommunikation stören oder gar verhindern, birgt große Herausforderungen. Gleichzeitig ergibt sich mit der Nachfolgeentscheidung für den Tornado ECR durch den Eurofighter eine einmalige Gelegenheit, um in das Zeitalter des kognitiven EK einzutreten und den kontinuierlichen Fähigkeitsaufwuchs mit einem Software-first Ansatz zukunftssicher und reaktionsschnell zu gestalten.

„Für eine zukunftssichere Befähigung der Luftwaffe für den Elektronischen Kampf wird ein Schulterschluss der am besten positionierten Unternehmen im Bereich Sensorik und Künstlicher Intelligenz (KI) benötigt. Die Kombination marktverfügbarer, state-of-the-art Sensorik mit modernster KI-Technologie ist in dieser Form in Europa einmalig“, sagte Anders Sjöberg, Geschäftsführer der Saab Deutschland GmbH, anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

„In Konflikten mit Gegnern auf Augenhöhe spielt der Elektronische Kampf eine zentrale Rolle – und er wird durch den Einsatz von Software zunehmend dynamischer. Die Bundeswehr muss auf diese Herausforderung in Aufklärung, Führung und Wirkung vorbereitet sein. Das geht nur mit KI-basierter Informationsverarbeitung: Mit ihr werden Fähigkeiten kontinuierlich adaptiert und weiterentwickelt. Gemeinsam bieten Saab und Helsing der Bundeswehr eine marktverfügbare, souveräne und zukunftssichere Lösung: Saab als führender Hersteller von EK-Systemen und Helsing als Vorreiter in der nationalen Schlüsseltechnologie, der Software für den kognitiven Elektronischen Kampf“, fügte Dr. Gundbert Scherf, Mitgründer und Geschäftsführer der Helsing GmbH, hinzu.

Auf dem beigefügten Bild, von links nach rechts: Anders Sjöberg, Geschäftsführer der Saab Deutschland GmbH, Stephanie Lingemann, Director Programmes Helsing GmbH, Matthias Amthor, Head of Strategy and Business Development Saab Deutschland GmbH und Dr. Gundbert Scherf, Mitgründer und Geschäftsführer der Helsing GmbH.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Jessica Frömbgen
Vice President & Head of Corporate Affairs

Tel.: 030-40 899 6607
Email: jessica.frombgen@saabgroup.com

www.saab.com/germany
Twitter: @Saab

Saab ist ein führendes Verteidigungs- und Sicherheitsunternehmen mit einer nachhaltigen Mission: den Nationen zu helfen, ihre Menschen und ihre Gesellschaft zu schützen. Getragen von seinen 18.000 talentierten Mitarbeitern, treibt Saab ständig die Grenzen der Technologie voran, um eine sicherere, nachhaltigere und gerechtere Welt zu schaffen. Saab entwickelt, fertigt und wartet fortschrittliche Systeme in den Bereichen Luftfahrt, Waffensysteme, Führungssysteme, Sensoren und Unterwassersysteme. Der Hauptsitz von Saab befindet sich in Schweden. Das Unternehmen ist weltweit tätig und ist Teil der heimischen Verteidigungsfähigkeit mehrerer Nationen. In Deutschland baut Saab mit seinen Technologie-Partnerschaften langwährendes Vertrauen mit der Bundeswehr und der deutschen Industrie auf.